Das Motorola Razr Foldable der zweiten Generation verbessert die technischen Daten mit 5G und besseren Kameras
Motorola
Es ist weniger als ein Jahr her, seit Motorola seine ikonische Marke RAZR (wieder) für die neue Welt der hochwertigen, hochpreisigen faltbaren Telefone wiederbelebt hat, aber ein zweites Modell wurde bereits angekündigt. Das neue RAZR (mit demselben Namen) hat kein Versanddatum, aber AT&T und T-Mobile werden es „im Herbst“ für 1400 US-Dollar verkaufen, nur 100 US-Dollar billiger.
Die größte technische Verbesserung ist ein 5G-Funkgerät, das dank des Snapdragon 765G System-on-a-Chip geliefert wird. Die Bildschirme scheinen mehr oder weniger identisch mit der Originalversion zu sein (6,2 Zoll innen, 2,7 Zoll auf der äußeren "Flip"), aber verbesserte Software ermöglicht es Ihnen, mehr zu tun, wenn das Telefon geschlossen ist, wie z. B. Google Pay-Zugriff und eine vollständige Tastatur für SMS. Der Arbeitsspeicher wird von 6 GB auf 8 GB erhöht und der Speicherplatz auf 256 GB verdoppelt.
Motorola
Eines der größten Probleme, das Rezensenten mit dem RAZR hatten, waren seine glanzlosen Kameras – Motorola war noch nie besonders gut mit ihnen. Das neue Modell erhöht die Rückkamera (die sich natürlich im oberen Klappbereich unter dem Bildschirm befindet) von 16 Megapixel auf 48 Megapixel. Die nach vorne gerichtete Innenkamera reicht von nur 5 MP bis 20.
Weitere Verfeinerungen des Gehäuses umfassen Glasscheiben anstelle von Kunststoff, einen auf der Rückseite angebrachten Fingerabdruckleser (innerhalb des Motorola-Logos) und ein verbessertes, glatteres Scharnier für den Klappmechanismus. Der Akku bekommt einen großen Schub, obwohl er mit 2800 mAh immer noch deutlich kleiner ist als ähnlich große, nicht faltbare Telefone. Es behält den Rückfall-Look der RAZR-Flip-Phones der alten Schule bei.
Mit Samsungs Galaxy Z Fold der zweiten Generation und dem Microsoft Surface Duo, die jetzt erhältlich sind, hat Motorola noch mehr Konkurrenz für seinen neuesten Versuch eines faltbaren Telefons. Wir werden sehen, ob es dieses Mal Kritiken überwinden kann, die sich über eine kurze Akkulaufzeit und eine unterdurchschnittliche Verarbeitungsqualität beschweren.
Quelle: Motorola über Droid Life
