Hyundais Tiger Rover gleitet mit Inspector-Gadget-Beinen über Felsen
Hyundai
Auf der CES 2019 stellte Hyundai sein „Ultimate Mobility Vehicle“-Konzept mit dem Namen Elevate vor. Jetzt ist es mit einem Nachfolger zurück, aber während der Elevate Menschen an weit entfernte Orte brachte, schrumpft der neue Tiger X-1 und fährt Dank seiner Kombination aus Rädern und Beinen kann er Materialien sogar tief in einen Wald transportieren – zumindest, wenn er jemals die Konzeptphase verlässt.
Während der Elevate ein großes Gehauto mit Platz für vier Passagiere ist, ist der Tiger-X1 deutlich kleiner. Laut Hyundai geht es um die Größe von Handgepäck. Aber was ihm an Größe fehlt, macht er durch Mobilität und Vielseitigkeit wett. Der Tiger X-1 kann an einer Begleitdrohne befestigt werden und zu einem entfernten Ort fliegen, um einen nahen Startpunkt für den Beginn seiner Wanderung zu finden. Und der Tiger-X1 kann diese Drohne für die verbrauchte Akkulaufzeit aufladen (oder aufladen).
Im Gegensatz zum Elevate erfordert der Tiger-X1 keinen Piloten und funktioniert eher wie eine Drohne – wenn auch eine an Land. Sobald es ausgeschaltet ist, kann es sich auf verschiedene Arten bewegen. Standardmäßig zieht es seine Beine ein und fährt ähnlich wie ein kleines Auto herum. Aber wenn es auf ein Hindernis trifft, das kein anderes Fahrzeug bewältigen kann, streckt es seine Beine aus.
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Es kann laufen, hüpfen, klettern oder sogar mit ausgestreckten Beinen an Hindernissen vorbeirollen. Dazu gehören das Klettern auf Felsen, das Umgehen von umgestürzten Bäumen und mehr. Der Tiger-X1 wird natürlich keine Menschen an abgelegene Orte bringen, aber er könnte Sensoren, Ausrüstung und anderes Material transportieren. Sein symmetrisches Design bedeutet, dass es sich nach Bedarf leicht vorwärts, rückwärts, seitwärts bewegen oder drehen lässt.
Bisher ist der Tiger X-1 ein Konzept (der X-1 steht für eXperimental Prototyp 1), aber Hyundai arbeitet bereits mit anderen daran, ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Schließlich hofft das Unternehmen, es zu einem vollständig modularen Design zu machen, das für jede Reise nach Bedarf angepasst werden kann. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis wir ein „Ultimate Mobility Vehicle“ auf den Straßen sehen werden.
Quelle: Hyundai
